Bildschmiede auf Reisen

Vom 9.10 - 1.12.2017 ist die Bildschmiede auf Reisen. und zwar Schweizweit im Auftrag der Hotelplan, Globus und Travelhouse welche neue Teamfotos ihrer Filialen benötigen.

Schon seit einigen Jahren durften wir mit den Hotelplan Filialen Bern, Murten und Burgdorf zusammenarbeiten und die verrücktesten Ideen umsetzen. Sei es es nun ein Foto auf der Baustelle, Fotos im Dschini-Kostüm oder Pilotenanzug und kürzlich sogar ein Bild zu ... aber nein halt, soviel darf noch nicht verraten werden. Das Bild enthält allerdings eine Menge Schminke und viel Action.

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Was sollen wir sagen: Wir lieben diese zusammenarbeit natürlich. Nicht zuletzt auch weil die Mitarbeiter eine wunderbare Herzlichkeit ausstrahlen. Wer wurde auch schon einmal mit einem selbst gebastelten Willkommen-Schild zu einem Kunden-Termin begrüsst? Bei Hotelplan Bern gehört das zum guten Ton. Einfach Herzig.

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Nun sind wir gespannt auch die weiteren Hotelplan Filialen Kennenlernen zu dürfen und euch bald schon einige kreative Team Fotos zu zeigen. 

Während der Zeit zwischen Oktober und Dezember können wir leider keine weiteren Termine annehmen. Vom 16. - 31. Oktober werden keine Nachrichten beantwortet danach wird Iris Flückiger (076 463 53 12) eure Nachrichten und Telefonanrufe gerne wieder wie gewohnt beantworten. Bestehende Aufträge von früheren Terminen werden natürlich wie besprochen ausgeführt und zugestellt.  

Wir danken für das Verständnis

Eure Sandra & Iris

 

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Wem gehören deine Hochzeitsbilder?

Abseits der Canon oder Nikon Streitfrage, gibt es unter Fotografen kaum ein heisseres Thema als die Frage nach dem Abgeben aller Bilder und Bildrechte. 

Zu analogen Zeiten war es üblich, dass der Fotograf die Negative einer Hochzeit einbehielt und die Brautpaare jederzeit Abzüge bestellen konnte.  Auch heute noch halten viele Fotografen an dieser Idee fest und geben nach einer Hochzeitsreportage nicht alle Bilder ab. Dies hat zum einen qualitative Gründe: Sie wollen nicht, dass die Daten weiter bearbeitet werden können. Sie wollen nur die wirklich gelungenen Bilder abgeben. Sie möchten gerne die Kontrolle über den Druck behalten, damit die von ihnen gemachten Bilder am Ende auch so aussehen wie sie aussehen sollen. Und natürlich hat es auch einen Verdienst-Aspekt, wenn der Kunde für den Druck immer wieder zurückkehren muss. Dies mag alles seine Richtigkeit haben, aber entspricht es noch dem Bedürfnis des Kunden? 

Wir denken es ist unseren Kunden ein Anliegen alle Bilder zu erhalten. Wir können nicht abschätzen wie gross der emotionale Wert des Bildes von Grosi Elsbeth ist, obwohl es gerade ein bisschen komisch schaut auf dem Bild. Deshalb löschen wir es nicht, auch wenn es bestimmt nicht zu den besten Bildern der Reportage gehören wird.  Und: Würden wir selber heiraten, möchten wir ebenfalls jederzeit Zugriff auf alle unsere Bilder mit dem Recht damit machen zu können was wir wollen. In unserem empfinden wiegt dieses Anrecht mehr als das Risiko von unschönen Drucken oder Nachbearbeitungen in MS Paint.

Um es nochmals kurz zusammengefasst auf den Punkt zu bringen: Es geben nicht alle Fotografen alle Bilder ab. Wenn es nicht klar angegeben wird solltest du immer nachfragen (die Preise für die digitalen Negative/Daten können als separater Zusatz aufgeführt sein).

Gehört dieses Foto mit zu deinen Bildern oder wird es aussortiert?

Gehört dieses Foto mit zu deinen Bildern oder wird es aussortiert?

Einige Fotografen haben sich für einen Mittelweg entschieden. Sie geben Bilder ab, aber nicht alle, oder sie geben Bilder ab aber nur in Web-Auflösung, was zur Frage führt; wieviele Bilder sind den genügend Bilder? Zum Vergleich:  Bei uns werden im Schnitt (bei der Reportage) pro Stunde zwischen 70-100 Bilder erstellt. Wir sind keine Dauerknipser. Die Bildanzahl kann natürlich variieren und ist abhängig von der grösse und der Aktivität der Gesellschaft.

Wenn bei 6h 400-500 Bilder abgegeben, werden vermutlich nur wenige Bilder aussortiert. Wenn bei 9h  300 Bilder abgegeben werden, wird entweder kompromisslos aussortiert oder die restlichen Bilder sollen für einen Zusatzpreis nachgekauft werden.  

Wieviele Bilder ausreichend sind, bestimmst am Ende natürlich nur du selber - Aber wieviele Bilder du bekommst sollte in jedem Fall im Voraus vereinbart sein.

P.S.: für die Findigen unter euch: unter unseren Preisen findest du die Zusicherung, dass wir alle  Bilder einer Hochzeit abgeben. Eine Genaue Bildzahl-Angabe hingegen gibt es nicht. Wieso? Weil wir uns nicht auf eine geringere Anzahl Bilder beschränken wollen,sollten einmal mehr Bilder als üblich entstehen. Im umgekehrten Fall wollen wir nicht unter dem Druck stehen, eure Gäste beim Essen zu fotografieren oder kleine Hochzeitsgesellschaften unter aufdringlichen Dauerbeschuss zu nehmen, nur damit wir die versprochene mindest-Bildanzahl erreichen. 

Fandest du unseren Blogbeitrag hilfreich? Schreib uns doch dein Feedback als Kommentar, wir sind neugierig auf deine Meinung. 

Weitere Artikel zum Thema findest du unter dem TAG Hochzeitsfotograf

Der Hobbyfotograf - Wie findest du den perfekten Hochzeitsfotografen.

Mein Freund der Hobbyfotograf

Du möchtest dies schönen Augenblicke deiner Hochzeit fotografisch festhalten lassen? Wunderbar! Aber wie findet man eigentlich einen seriösen und erfahrenen Fotografen? Und welche Vereinbarungen solltest du im Vorfeld mit ihm treffen? 

Nachdem wir bereits über den perfekten Zeitpunkt und über das Portfolio gesprochen haben (schau mal hier) gehört dieser Beitrag den Hobbyfotografen.  Ich sehe sehe schon wie du die Augen verdrehst; natürlich spricht sich der Profifotograf gegen den Hobbyfotografen aus. Dabei haben wir dazu gar keine Einwände. Oder nun  ja, wir haben nur bedingt Einwände ;)

Ja, Fotografie und Bildbearbeitung kann man selbst erlernen. Zwar nicht über Nacht aber wer in dieses Hobby sehr (sehr!) viel Zeit und Geld investiert sowie über etwas Talent verfügt kann darin ebenso gut wie ein gelernter Fotograf werden. Diese Aussage wird vielen Fotografen nicht gefallen, aber schlussendlich ist es wie in den meisten Handwerksberufen. Mann kann sich die Materie beibringen oder beibringen lassen aber erst die Erfahrung und die kontinuierliche Weiterbildung lässt einem wachsen. 

Ich habe schon Bilder von Hobbyfotografen gesehen die manchen "Profi" alt aussehen lassen. Solltest du also einen Freund haben, der deiner Meinung nach toll fotografiert und du möchtest ihn oder sie bitten deine Hochzeit zu fotografieren ist das toll für dich. Allerdings solltest du dir vorher einige Dinge bewusst machen.

 

1. Budget versus Sicherheit:  Kannst du damit leben, dass wichtige Bilder in deinem Album fehlen werden, unscharf oder falsch belichtet sind? Das für Gruppen und Pärchenbilder mehr Zeit eingerechnet werden muss und das dein Fotograf unter Umständen an Professionalität verliert, wenn er mit deiner mürrischen Tante Claudia, dem schlechten Wetter oder den schwierigen Lichtverhältnissen konfrontiert ist? Denn dass sind alles Dinge, die du bei einem Laienfotografen nicht einfach so voraussetzten, darfst.

2. Der Fotograf ist nicht dein Gast: Hochzeiten zu fotografieren ist anstrengend und mit richtig viel Arbeit verbunden. Wer seinen Job anständig ausführt, hat keine Zeit für nette Plaudereien, beobachtet Partyspiele nur durch die Linse und rührt selbstverständlich keinen Alkohol an. Wer auch immer deine Hochzeit fotografiert, gibt den Status als Gast ab und ist stattdessen Dienstleister! 

3. Under Pressure: ich glaube was bei Hochzeiten am Meisten unterschätzt wird, ist der Druck. ich rede hier weniger vom Druck die Zeitplanung einzuhalten sondern viel mehr vom Druck bei den wichtigen und unwiederbringlichen Momenten mit dem richtigen Equipment am richtigen Ort zu sein die richtige Belichtung eingestellt zu haben und zum richtigen Zeitpunkt den Auslöser zu drücken. Denn es gibt viele Momente in einer Hochzeit bei denen einfach keine Zeit bleibt, lange an den Rädchen der Kamera zu schrauben oder Objektive hin und herzutauschen. Genau aus diesem Grund sind alle Fotos die nicht an einer Hochzeitsfeier entstehen auch nicht mit Hochzeitsbildern zu vergleichen, ganz egal wie schön die Bilder von Onkel Mikes Geburtstagsfeier geworden sind. Das sind die Momente und die Art von Druck denen man nur mit einiger Erfahrung in der Hochzeitsfotografie souverän begegnen kann.

4. Equipment: Natürlich ist Equipment nicht das Wichtigste an einem Hochzeitsfotografen, aber es ist eben auch nicht unwichtig und macht sehr wohl auch einen Unterschied bei der Bildqualität aus. Wir finden, wer den Job des Hochzeitsfotografen übernimmt, sollte definitiv auch über anständiges Material verfügen. Genügend Speichermedien und Akkuleistung sowie Ersatzgeräte und Objektive sind eigentlich ein Muss, denn bei den hoch technisierten Geräten  mit denen wir in der heutigen Zeit fotografieren sind kleinere Defekte oder Störungen nicht ungewöhnlich und kommen öfter vor, als ihr denkt.

5. Budget einsparen, So gehts auch: geht es dir bei der Wahl des Hobbyfotografen vorwiegend um das Budget, eigentlich hättest du aber sehr gerne einen Profifotografen engagiert? Wieso buchst du den Profi nicht für einen Teil des Tages und lässt in der Nacht den Laien weiter fotografieren? Bei 6 Stunden Reportagedauer kannst du in der Regel mit Brautpaar und Gruppenbildern, mit Fotos der Zeremonie und Bildern des Apéros rechnen. Damit hast du einen grossen Teil der wichtigsten Bilder bereits abgeheakt bei 8 Stunden kann der Fotograf in der Regel sogar noch die Location des Abends festhalten oder vor der Trauung das "getting ready" fotografieren.


Gefallen dir unsere Tipps? Bald findet ihr in diesem Blog weitere Infos zu den Themen: 

Das Probe- oder Verlobungsshooting und wieso es für euch praktisch ist.
Worauf solltest du bei den Kosten achten?
Wie viele Bilder sind genügend Bilder?
Bildauflösungen und wieso sie dich interessieren sollte
Der Einsatz von Blitzanlagen und wieso manches Equipment eben doch einen Unterschied macht

 

Einsteiger Fotokurs

Willst du endlich mit deiner Spiegelreflexkamera umgehen können?
Wissen was der Weissabgleich ist?
Portraits mit unscharfem Hintergrund fotografieren?
Zeit und Blende meistern wie ein Profi?

Fotografieren ist ein tolles Hobby! In unserem Einsteigerkurs erklären wir dir den Einsatz von Zeit und Blendeneinstellung, richtiges Scharfstellen, den manuellen Weißabgleich und vieles mehr. Damit dein Hobby zukünftig noch spannender und kreativer wird.

Der Kurs kostet CHF 110.00 pro Person.

Wir freuen uns über deine Anmeldung auf contact@bildschmiede.ch

Sobald wir 5-6 Anmeldungen erhalten haben wird eine Doodle Umfrage zum finden eines gemeinsamen Termin erstellt. 

 



Wie findest du den perfekten Hochzeitsfotografen - Das Portfolio und was es über den Fotografen aussagt

Der schönste Tag des Lebens.

Der Einmarsch der wundervollen Braut am Arm des Vaters, die Brautleute stecken sich die Ringe an, der erste Kuss des frisch vermählten Paares, die Tränen der Mütter (und Väter), die Glückwünsche der Liebsten, die Fahrt in der Kutsche, .. Du möchtest diese schönen Augenblicke von einem professionellen Fotografen festhalten lassen? Wunderbar! Aber wie findet man eigentlich einen seriösen und erfahrenen Fotografen? Und welche Vereinbarungen solltest du im Vorfeld mit ihm treffen? 

Als Hochzeitsfotografen erhalten wir auch immer wieder Reportage Anfragen von Freunden. Gelegentlich sind wir aber leider bereits gebucht und können diese Hochzeiten nicht mehr übernehmen. Aus diesem Grund haben wir eine Liste erstellt worauf unsere Freunde bei der Auswahl des perfekten Fotografen alles achten sollten. Wir wollen auch euch diese Liste nicht vorenthalten.

Der Zeitpunkt

Ab Mai - Oktober ist für Hochzeitsfotografen Hochsaison. Hier noch kurzfristig einen Termin beim Wunschfotografen zu finden kann eine echte Glücksache sein.  Am besten kümmerst du dich gleich nach dem festlegen des Termins und dem Buchen der Location um einen Fotografen.  Die meisten Anfragen erhalten wir jeweils zwischen November und März. 

Wer sucht der findet?

Der klassische Weg einen Hochzeitsfotografen zu finden führt übers Internet. Auch Hochzeitsmessen sind ein guter Ort um Fotografen zu treffen. Oder ihr fragt eure Freunde ob sie jemanden kennen mit dessen Arbeit sie besonders zufrieden waren.  Noch bevor ihr eine Offertenanfrage erstellt sollte euer erster Blick aber immer dem Portfolio des Fotografen gelten. Gefällt euch der Stil des Fotografen? 

Das Portfolio welches nur eine handvoll Fotos enthält.

Die 4 Fotos die der Fotograf auf seiner Webseite zeigt sind topp aber ihr seid euch nicht sicher ob das die 4 "Glückstreffer" aus 8 Jahren Arbeit sind? Wieso fragt ihr beim Fotografen nicht nach einem Einblick in eine ganze Reportage nach? In der Regel ist dies machbar und es hilft euch herauszufinden ob der Fotograf die Qualität aufrecht erhält. 

Das Portfolio welches ausschließlich aus Model Fotos besteht.

"If it looks like a duck, walks like a duck and quacks like a duck, then you might as well stick an orange in its bottom and eat it with green peas." Terry Pratchett

Wenn Bilder in einem Portfolio so aussehen als wären Models fotografiert worden sind vermutlich auch Models fotografiert worden. Sind das nur einige wenige Bilder nebst vielen anderen, ist das kein Problem. Sehen aber alle fotografierten Brautpaare irgendwie allzu hübsch aus,  kann es unter Umständen ein Hinweis auf einen unerfahrenen Fotografen sein. Warum? ganz einfach: 

Der Fotograf muss sein Portfolio mit Modelbilder auffüllen weil er von echten Hochzeiten entweder keine oder zuwenige Bilder hat oder diese deutlich schlechter aussehen.

Ein erfahrenes Model weis wie es sich präsentieren muss damit es gut aussieht und nimmt immer wieder verschiedene Positionen ein ohne, dass der Fotograf viele Anmerkungen dazu machen muss. Ausserdem entsteht bei einer gestellten Hochzeit kein Zeitdruck.

Sind die Bilder in einem Workshop entstanden, hat der Fotograf unter Umständen noch nicht einmal das Licht setzten müssen.  

Ein guter Fotograf muss aber bei jedem Wetter und auch unter Zeitdruck mit Kamera-unerfahrenen Personen arbeiten können. Er muss dir sagen wo du mit Händen hin kannst, wie du deine Körper-Haltung optimierst und muss dabei immer den Zeitplan im Auge behalten. 

Gefallen dir unsere Tipps? Bald findet ihr in diesem Blog weitere Infos zu den Themen: 

Das Probe- oder Verlobungsshooting und wieso es für euch praktisch ist.
Worauf solltest du bei den Kosten achten?
Wie viele Bilder sind genügend Bilder?
Bildauflösungen und wieso sie dich interessieren sollte
Der Fotograf im Freundeskreis
Der Einsatz von Blitzanlagen und wieso manches Equipment eben doch einen Unterschied macht


 

Fotografieren in der Kirche

Wir verstehen das so: Grundsätzlich ist die Kirche ein Ort an dem Menschen ihre Religion ausleben. Hält man sich in einer Kirche auf, verhält man sich deshalb rücksichtsvoll und respektvoll.  Egal welche Einstellung oder Religion man für sich selber bevorzugt.

Aus diesem Grund fotografieren wir in der Kirche bei Hochzeiten immer relativ zurückhaltend, darauf bedacht den Gottesdienst nicht zu stören aber trotzdem für das Brautpaar möglichst ansprechende Bilder aufzunehmen - den diese haben ja schöne Fotos gewünscht und zahlen auch dafür.

Weil nun jeder Pfarrer ein etwas anderes Verständnis von rücksichtsvollem Benehmen hat, fragen wir vor Hochzeiten immer noch telefonisch nach, ob es erlaubt ist mit Blitz zu fotografieren, ob wir uns an bestimmten Orten nicht aufhalten dürfen oder das Fotografieren bei bestimmten Passagen, wie etwa den Gebeten (erachten wir als Selbstverständlichkeit) nicht erwünscht ist.

Bei meinen telefonischen Abklärungen mit dem jeweiligen Pfarrer,  waren die Feedbacks bisher immer sehr positiv. Zurückhaltend Blitzen (ebenfalls selbstverständlich) war grundsätzlich erlaubt und auch weitgehendste Bewegungsfreiheit wurde zugesichert. Alles schön und gut – denkt man sich so!

Bis zum Zeitpunkt der Trauung: Da ist es uns nun schon mehrfach passiert, dass ein Pfarrer ganz plötzlich neue Regeln aufstellt: Fotografin Sandra darf nur aus einer bestimmten Ecke heraus (mit Blick auf den Rücken des Paares) fotografieren, darf nicht mit Blitz arbeiten etc. Zeit für Diskussionen oder genaue Abklärungen bleibt natürlich keine mehr. 

Für uns ist das nicht nur sehr enttäuschend, es entsteht da auch ein klarer Konflikt. Darf sich ein Pfarrer über die Wünsche des Brautpaares nach schönen Erinnerungsbilder setzten? oder wir unser höfliches Benehmen über Bord werfen und uns mit einem "Banzai" Ausruf, ein Duell mit dem Pfarrer liefern? Bisher haben wir immer versucht einen Mittelweg zu wählen, uns aber in Ausnahmefällen (wie dem festen Standort mit Blick auf den Rücken des Paares) frech über die gegebenen Anweisungen hinweggesetzt.

Aber wie seht ihr das und wie würdet ihr reagieren? Wir sind neugierig über euer Feedback

After Wedding Shootings

Hier unsere Top Gründe ein After Wedding Shooting zu buchen:

  • Entspanntes Shooting ohne Termindruck
  • Experimentierfreude olé!
  • Coole Locations
  • Jede Menge Zeit
  • Noch einmal dieses wundervolle Kleid anziehen
  • Kann bei schlechtem Wetter verschoben werden
  • Sprung in die Aare? oder wälzen im Schlamm? Wenns euch Spass macht, sind wir dabei 
  • Styling wie am Hochzeitstag oder vielleicht lieber ganz anders?
  • Wenns mit den Fotos am Hochzeitstag nichts geworden ist, weil: Der Fotograf (natürlich nicht wir ;)) die Kamera vergessen hat, der Bräutigam aus nervosität viel zu viel Prosecco hatte, das Göttikind der Braut auf das Kleid gekotzt hat etc. :)

Infos und Preise: http://www.bildschmiede.ch/preise-after-wedding-shooting

 






JPG VS RAW

Vermutlich hast du schon mal gehört, dass Profis gern im RAW-Format fotografieren. Aber warum eigentlich? Hier unsere 10 TOP Gründe die fürs RAW-Format sprechen:

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Die Kamera ist niemals so schlau wie du! Beim JPG werden sämtliche Einstellungen wie Kontraste, Sättigung, Weissabgleich, Schärfung etc. direkt in der Kamera vorgenommen. Die "Verbesserungen" welche die Kamera beim JPG Bild direkt vornimmt, kannst du aber doch viel besser. Du entscheidest während der RAW-Entwicklung (in Camera Raw, Lightroom etc.) wie dein Bild am Ende aussehen soll.

Nachbearbeiten ohne Verluste: Nimmst du bei einem JPG Bild noch Korrekturen vor, veränderst du damit nachträglich nochmals das bereits fertig entwickelte Bild. Daraus resultiert immer ein Qualitätsverlust.

Besonders beim Schärfen ist dies wichtig: Das JPG Bild wird bereits automatisch in der Kamera geschärft und anschliessend komprimiert, damit es weniger Platz auf dem PC benötigt. Nimmst du bei der nachträglichen Bildbearbeitung eine erneute Schärfung vor, zerstörst du damit bereits kleingerrechnete Feinheiten.

Nicht destruktives Arbeiten: Eine RAW Datei lässt sich nicht verändern. Die Daten der Entwicklung werden nebst der Ursprungsdatei als Meta Daten (eine Art Text Daten) gesichert. Dadurch können viele verschiedene Entwicklungseinstellungen vorgenommen werden, ohne das ursprüngliche Bild zu beeinflussen.

Weiss ist nicht gleich Weiss: Beim Fotografieren im JPG Format wird der an der Kamera voreingestellte oder automatisch vorgenommene Weißabgleich im Bild "gespeichert". Beim RAW Format hingegen, wird der Weißabgleich erst bei der RAW-Entwicklung (in Camera Raw, Lightroom etc.) vorgenommen und kann dort einfach nachjustiert werden.

Mehr Informationen: Mit dem RAW Format behält man im Gegensatz zum JPG Format alle Daten welche die Kamera aufnimmt.  Die Datentiefe der Sensoren liegt zwischen 12 und 16 Bit, beim JPG beträgt die Datentiefe nur 8 Bit. Dadurch ist beim RAW Format eine genauere Helligkeitsauflösung gegeben. Sämtliche vom Bildsensor erfassten Details bleiben vollständig erhalten. 

Rettungseinsätze: Gelegentlich passiert es trotz aller Erfahrung und Vorsichtsmaßnahmen. Bilder werden über- oder unterbelichtet. Ideal ist es nie. Im RAW Format haben wir jedoch einen deutlich grösseren Spielraum um ausgefressene weiße Stellen oder schwarze Löcher im Bild wieder mit Details zu füllen. Ein JPG gibt 256 Helligkeitsabstufungen wieder. Ein RAW dagegen zwischen 4,096 bis 16,384.

Objektivkorrektur: Selbst bei wirklich guten Objektiven lassen sich Bildverzerrungen und eine Verdunkelung der Randbereiche nicht komplett ausschließen. Raw-Konverter (wie Camera-RAW oder Lightroom) erkennen das verwendete Objektiv aus den EXIF-Daten der Bilddatei automatisch und geben aufs Objektiv abgestimmte Korrekturvorschläge ab.

Den Farbraum auswählen: Mit dem RAW Format kann der bestgeeigneteFarbraum beim Export gewählt werden. Ist die Datei fürs Internet bestimmt, wählst du beispielsweise sRGB, für den Kunden im gebräuchlichen Adobe RGB, oder für einen weitmöglichsten Farbraum ProPhoto RGB.

Bessere Prints: Die Feinheiten die sich durch die höhere Bittiefe des RAW Formats ergeben, wirst du auf dem Monitor nicht erkennen. Sie verbessern aber trotzdem die Ergebnisse in Photoshop. Ein 8 Bit JPG Bild produziert viel leichter Artefakte oder Bandings (Pixeltreppchen). 

 

Allerdings hat auch das JPG Format seine Vorteile: Im Vergleich zum unbearbeiteten RAW Bild wirkt ein JPG Bild knackiger, schärfer und farbiger und benötigt erst noch weniger Speicherplatz weil es auf rund 1/3 der Grösse eines RAW Bildes komprimiert (kleingerrechnet) wird. Zudem ist das Format geläufig und kann für fast alles verwendet werden.

Wer sich sicher ist, dass keine weiteren Nachbearbeitungen nötig sind und tendenziell nicht grossformatig gedruckt wird, darf gern auch weiterhin im JPG Format fotografieren.

Wie ist eure Meinung zu den Vorteilen von JPG und RAW? Wir freuen uns über eure Kommentare. 

 

 

 

Thankyou zankyou

Helft uns glänzen 

Wir sind ganz neu bei zankyou.ch angemeldet und möchten dort mit euren positiven Meinungen zu unserer Arbeit etwas angeben. 

Wenn ihr uns als Brautpaar, Ringträger, Pfarrer, Gast oder Hochzeitscrasher schon einmal in Aktion erleben durftet und unsere Bilder euch gefallen haben, dann würden wir uns über eure Bewertung unheimlich freuen.

Zum Bewerten einfach auf den hier angezeigten zankyou Button klicken

Empfohlen von Zankyou Hochzeiten


Alles neu macht der März!

Unsere neue Homepage ist online. Yipiyay! Wir haben ganz viele neue Bilder hochgeladen und alles etwas übersichtlicher und einfacher gestaltet. Gefällts euch?

Unter dem Menü Gut zu wissen, findet ihr neu eine Liste mit Tipps und unter den Preislisten sind die wichtigsten Fragen und Antworten im Zusammenhang mit eurem Bildschmiede Fotoshooting vermerkt. 

Haben wir eine ganz wichtige Frage unbeantwortet gelassen? Lasst uns wissen welche Informationen euch noch fehlen, damit wir diese beantworten können.

Wie ihr vermutlich bemerkt habt, haben sich unsere Preise und die mitgelieferte Bildanzahl leicht geändert. Wir mussten diesen Schritt unternehmen, nachdem wir unsere Zeitaufwände genauer in die Preisberechnung einkalkuliert haben. Wir bitten um euer Verständnis!

Wer gern noch zu den alten Shootingpreisen ein Portrait haben möchte, kann dies noch bis Ende März bei uns machen.

Für alle Hochzeitspaare, die uns bereits gebucht haben oder eine Offerte erhalten haben: Die Preisanpassung fällt auf jeden Fall zu euren Gunsten aus. Falls eure Offerte/Bestätigung bisher günstiger war als der Preis auf der Preisliste, behalten wir den günstigeren Preis bei. Ist eure Hochzeit in der Offerte/Bestätigung teurer veranschlagt als auf der neuen Preisliste vermerkt, so werden wir den Preis in eurem Kostenvoranschlag entsprechend nach unten korrigieren.